Eine IT-Lösung ist nicht allein deshalb souverän, weil sie auf freier Software basiert. Entscheidend ist, ob ein Unternehmen sie verstehen, betreiben, sichern und bei Bedarf wieder verlassen kann.
1. Wo liegen die Daten?
Dokumentieren Sie Speicherorte, Verantwortliche und Sicherungen. Dazu gehört auch die Frage, in welchem Format sich Daten vollständig exportieren lassen.
2. Wer kann den Betrieb übernehmen?
Eine Lösung sollte nicht nur mit einer einzelnen Person funktionieren. Zugangsdokumentation, Aktualisierungsabläufe und eine geordnete Übergabe verringern Abhängigkeiten.
3. Wie wird wiederhergestellt?
Eine vorhandene Sicherung ist erst dann belastbar, wenn die Wiederherstellung nachvollziehbar beschrieben und regelmäßig erprobt wird.
4. Welche laufende Arbeit entsteht?
Updates, Protokollkontrolle, Zertifikate und Benutzerverwaltung gehören zum Betrieb. Diese Arbeit muss vor der Einführung einen Verantwortlichen und ein realistisches Zeitbudget erhalten.
5. Gibt es einen Rückweg?
Planen Sie Datenexport, Vertragsende und Systemwechsel von Anfang an mit. So bleibt eine technische Entscheidung korrigierbar.