Bürgermeister Rudolf Jelinek besucht die Erasmus-Abschlussfeier der Goetheschule (Foto: Remo Kühnel)
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Essen. Seit September 2018 übernimmt die Goetheschule Essen die Koordination des Erasmus-Projektes “Post-FactEUal. Transforming Europe from the 1930s to the Present”, bei dem populistische und nationalistische Tendenzen sowie Propaganda und Fake News von den 1930er Jahren bis heute in den Blick genommen werden.

Am Donnerstag (7.2.) wurde in der Alten Synagoge Essen gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der teilnehmenden Partnerschulen aus Dänemark, Italien, den Niederlanden, Zypern sowie einer Schule aus der Türkei der Abschluss des ersten Projektmoduls gefeiert.

Bürgermeister Rudolf Jelinek dankte den Schülerinnen und Schülern für ihr Engagement und stellte die Wichtigkeit des Projektthemas heraus. “Angesichts der Fake-News-Debatten und zunehmendem Rechtspopulismus in vielen Ländern ist es enorm wichtig, genau hinzuschauen, nachzufragen und miteinander zu sprechen”, so Rudolf Jelinek. “Mit großem Einsatz und tollen Ergebnissen haben die Schülerinnen und Schüler der Goetheschule und aus den internationalen Gastschulen genau dies getan. Darauf können alle Beteiligten mit Recht stolz sein.”

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