Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link hat die Sternsinger im Rathaus empfangen (Foto: Uwe Koeppen)
Anzeige

Rhein-Ruhr. Traditionell besuchen um den Drei-Königs-Tag Sternsinger katholische Haushalte und überbringen für das Neue Jahr Gottes Segen. Bei ihrer Aktion machen die engagierten Mädchen und Jungen auf die Kinderarmut weltweit aufmerksam und sammeln Spenden für Hilfsprojekte. Das diesjährige Motto der Sternsinger ist “Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit”. Selbstverständlich werden die Rathäuser und Landratsämter von den aktiven Kindern nicht ausgelassen.

Für Neuss Bürgermeister Reiner Breuer haben die rund 40 Jungen und Mädchen am Freitag, 4. Januar 2019, um 12 Uhr im Rathausfoyer gesungen (Foto: Stadt Neuss)

Neuss. Stellvertretend für alle Sternsingerinnen und Sternsinger aus Neuss haben jetzt Kinder aus der Pfarrgemeinschaft Neuss-Mitte kurz vor dem kirchlichen Feiertag „Heilige Drei Könige“ das Rathaus gesegnet. Für Bürgermeister Reiner Breuer haben die rund 40 Jungen und Mädchen am Freitag, 4. Januar 2019, um 12 Uhr im Rathausfoyer gesungen. „Segen bringen, Segen sein. Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit!“ heißt das Motto der 61. Sternsinger-Aktion. Seit dem Start der Aktion im Jahr 1959 ist das Dreikönigssingen inzwischen die weltweit größte Solidaritätsaktion, bei der sich Kinder für Kinder in Not engagieren. An der Aktion beteiligen sich Mädchen und Jungen als Sternsinger und zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in etwa 12.000 Pfarrgemeinden. Sie wird getragen vom Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).

Der stv. Bürgermeister von Grevenbroich, Edmund Feuster, mit den Sternsingern Anna, Justus, Maja und Mira im Rathaus (Foto: Stadt Grevenbroich)

Grevenbroich. Die Sternsinger aus der Kirchengemeinde St. Peter und Paul haben das Rathaus besucht und ihren traditionellen Segensgruß „Christus Mansionem Benedicat“ überbracht.

Die Kinder sammeln bei dieser Aktion Geld für arme Kinder überall auf der Welt. Ein Projekt wird dabei immer in den Mittelpunkt gerückt. Die diesjährige Sternsingeraktion von Kindern für Kinder steht unter dem Motto „Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit“ und beschäftigt sich mit der Lebenssituation von Kindern mit Behinderung in dem südamerikanischen Land.

Die Sternsinger Anna, Justus, Maja und Mira wurden mit ihren Begleitern im Rathaus durch den 1. Stellvertretenden Bürgermeister Edmund Feuster empfangen, der die Kinder für ihr Engagement lobte und ihnen für ihre Arbeit die besten Wünsche von Rat und Verwaltung übermittelte.

Rhein-Kreis Neuss/Grevenbroich. Die Sternsinger Anna, Antonia, Justus, Maja und Mirja aus der Kirchengemeinde St. Peter und Paul haben gemeinsam mit ihren Begleitern Verena Schilk und Peter Landwehr auch die Kreisverwaltung in Grevenbroich besucht. Landrat Hans-Jürgen Petrauschke empfing die als Heilige Drei Könige verkleideten Gäste aus der katholischen Pfarrgemeinde St. Peter und Paul im Ständehaus, bedankte sich für den engagierten Einsatz der Jungen und Mädchen und wünschte ihnen viel Erfolg bei ihrer Sammel-Aktion für hilfsbedürftige Kinder in Peru.

Petrauschke dankte zugleich allen Sternsingern, die in diesen Tagen im gesamten Rhein-Kreis Neuss unterwegs sind: „Ihr gebt ein wichtiges Beispiel für gelebte Solidarität mit den Kindern der Dritten Welt und seid daher Vorbild für viele andere in unserer Gesellschaft.“

An der Eingangstür des Ständehauses brachten die Sternsinger den traditionellen Segensgruß „Christus Mansionem Benedicat“ (Christus segne dieses Haus) an, der als Kürzel C + M + B oftmals auch als Abkürzung der Heiligen Drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar verstanden wird.

Unter dem Motto: „Segen bringen, Segen sein. Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit!“ stellen sich die Sternsinger bei der 61. Aktion Dreikönigssingen an die Seite von Kindern mit Behinderung. Hinter den 300 000 engagierten Jungen und Mädchen, die bundesweit von Tür zu Tür gehen, stehen zwei starke Partner: das Hilfswerk der Sternsinger und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Gemeinsam blicken beide Akteure auf eine erfolgreiche Geschichte zurück, denn seit ihrem Start im Jahr 1959 hat sich die Aktion zur weltweit größten Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder entwickelt.

Insgesamt haben die Sternsinger bisher über eine Milliarde Euro gesammelt. Weltweit konnten dadurch mehr als 73 000 Projekte und Hilfsprogramme für Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa gefördert werden.

Sternsinger aus der katholischen Pfarrgemeinde St. Peter und Paul und ihre Begleiter besuchten jetzt Landrat Hans-Jürgen Petrauschke im Ständehaus in Grevenbroich (Foto: S. Büntig/Rhein-Kreis Neuss)

Duisburg. Die Sternsinger besuchten und segneten das Duisburger Rathaus. Oberbürgermeister Sören Link hat sie im Foyer der ersten Etage empfangen. Das Rathaus erhält damit als erstes Haus in Duisburg den Segen der Sternsinger.

Durch die Aktion „Dreikönigssingen 2019“ erfahren die Sternsinger, wie wichtig ihr Engagement für Kinder ist, damit diese weltweit in Freiheit und Würde aufwachsen können. Kinder mit Behinderung stehen im Mittelpunkt der kommenden Aktion. Um auf die Wichtigkeit dieses Themas aufmerksam zu machen, ziehen die als Heilige Drei Könige verkleideten Mädchen und Jungen traditionell wieder in Duisburg von Tür zu Tür, um den Segen „Christus mansionem benedicat – Christus segne dieses Haus“ zu bringen und für notleidende Kinder weltweit Spenden zu sammeln. Das Motto für 2019 lautet: „Segen bringen, Segen sein. Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit“. Nach Schätzungen der Vereinten Nationen haben 165 Millionen Mädchen und Jungen weltweit eine Behinderung. Davon leben besonders viele in Entwicklungs- und Schwellenländern – die meisten in großer Armut.

Bürgermeister Harald Lenßen empfing die Neukirchen-Vluyner Sternsinger im Rathaus (Foto: privat)

Neukirchen-Vluyn. Im königlichen Gewand der Heiligen Drei Könige ziehen wieder die Sternsinger in Neukirchen-Vluyn von Tür zu Tür. Unter dem diesjährigen Motto „Wir gehören zusammen – In Peru und weltweit” gehen sie mit Sammeldosen durch die Stadt und bringen den Segen „Christus segne dieses Haus“ zu den Menschen.

Am Freitag versammelten sich insgesamt 28 Sternsinger in der Quirinuskirche, um den Segen zu empfangen. Am Wochenende besuchen sie nun insgesamt 200 angemeldete Haushalte in Neukirchen-Vluyn. Mit dem Stern in der Hand sind sie zu Fuß oder -unterstützt von den Eltern- mit dem Auto unterwegs und wollen dabei auch an Türen nicht angemeldeter Haushalte klingeln. Den ersten Besuch statteten die Sternsinger den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung im Rathaus ab.

Bürgermeister Harald Lenßen dankte den 28 Jungen und Mädchen sowie ihren Begleitern für ihr Engagement und die gesamte Organisation. Als Dankeschön und zur Wegzehrung gab es leckere Mandarinen und einige Süßigkeiten. Anschließend zogen die Sternsinger weiter und besuchten Kindergärten und Seniorenheime.

Stadtdirektor Burkhard Hintzsche empfängt die Sternsinger im Jan-Wellem-Saal des Rathauses (Foto: © Landeshauptstadt Düsseldorf/Ingo Lammert)

Düsseldorf. Rund 30 Sternsinger wurden am Freitag, 4. Januar, im Rathaus von Stadtdirektor Burkhard Hintzsche empfangen. Bei dem traditionellen Besuch sangen die Kinder und Jugendlichen und brachten im Jan-Wellem-Saal, wie auch an vielen anderen Häusern Düsseldorfs, den Segensspruch “20*C+M+B+19” an. “C M B” ist die Kurzform von “Christus mansionem benedicat”, übersetzt “Christus segne dieses Haus”.

Stadtdirektor Burkhard Hintzsche bedankte sich für die Hilfsbereitschaft und das Engagement: “Die Düsseldorfer Kinder tragen auch in diesem Jahr wieder dazu bei, dass hilfsbedürftige Menschen in aller Welt unterstützt werden. Diese schöne Tradition, bei der die Sternsinger den Segen Gottes in unsere Häuser bringen, sollte alle Düsseldorferinnen und Düsseldorfer dazu animieren, sich mit dem Schicksal benachteiligter Menschen auseinanderzusetzen und zu helfen.”

Rund um den Jahreswechsel sind die Sternsinger überall in Deutschland unterwegs. Unter dem Leitwort “Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit” stellen sie beim diesjährigen Dreikönigssingen das Thema Inklusion in den Mittelpunkt. Der Erlös der Sternsinger-Aktion geht weltweit an Kinderhilfsprojekte.

Besuch der Sternsinger im Mülheimer Rathaus (Foto: Walter Schernstein)

Mülheim. Am 4. Januar statteten die Sternsinger den Bürgermeisterinnen Margarete Wietelmann und Ursula Schröder einen Besuch im Rathaus ab. Sie kamen aus diversen katholischen Kirchengemeinden und wurden begleitet von Pastor Herbert Rücker (St. Mariae Geburt), Rolf Völker (Vorsitzender des Mülheimer Katholikenrats) und vielen Elternteilen. Die Delegationen wurden im Standesamtsfoyer empfangen.

Pastor Rücker begleitet die Sternsinger schon seit Jahren und berichtet, dass diesmal rund 50 Sternsinger mit dabei sind. Dies freute auch die Rathausvertretenden, die gemeinsam mit den kleinen “Dreikönigen” noch Lieder sangen und dann den Segen “20 * C + M + B + 19” (steht für Christus Mansionem Benedicat = Christus segne dieses Haus) entgegennahmen.

“Wir freuen uns immer auf euren Besuch”, sagten die Bürgermeisterinnen in ihrer Begrüßung, “und wir danken euch sehr für euren Einsatz, anderen Kindern zu helfen, denen es nicht so gut geht.”

Drei-Krönig-Kind Ursula schreibt den Segen an die Tür das Oberhausener Ratssaals (Foto: Stadt Oberhausen)

Oberhausen. Als Vertreter der vielen hundert Oberhausener Sternsinger haben am Freitag zahlreiche kleine Könige das Oberhausener Rathaus besucht. Oberbürgermeister Daniel Schranz begrüßte die jungen Gäste, ihre Begleiter und Vertreter der Politik im Ratssaal. In seiner Rede griff Schranz das Motto der Sternsinger-Aktion „Wir gehören zusammen – In Peru und weltweit“ auf, die in diesem Jahr Kinder mit Behinderungen in den Fokus nimmt. „Dies ist eine gute Gelegenheit, auch über uns selbst nachzudenken, was das Thema Inklusion bei uns bedeutet“, so Schranz. Den vielen kleinen Königen und ihren Begleitern dankte er für ihren selbstlosen Einsatz, wenn sie in den kommenden Tagen wieder in Oberhausen unterwegs sind, um Geld zu sammeln. Bevor das Sternsinger-Kind Ursula den Segen mit Kreide an die Ratssaaltür schrieb, nahm der Oberbürgermeister noch das Friedenslicht von den Kindern Anna und Benedikt entgegen.

Sternsinger und ihre Betreuer besuchten Bürgermeisterin Ulrike Westkamp im Weseler Rathaus (Foto: privat)

Wesel. 18 Sternsinger und ihre Betreuer besuchten heute Bürgermeisterin Ulrike Westkamp im Rathaus Wesel.

Die Bürgermeisterin lobte das Engagement der Kinder und bedankte sich für die freiwillige Sammelaktion. „Es ist vorbildlich und eine lange Tradition, dass Kinder weltweit für Kinder in Not sammeln“.

Im Gespräch berichteten die engagierten Mädchen und Jungen der Katholischen Kirchengemeinde St. Nikolaus Wesel von ihren ersten Erlebnissen. Die meisten Menschen freuten sich, Sternsinger zu sehen und zu spenden.

An jedem Sammeltag essen die Sternsinger zusammen mit ihren Betreuern. Das stärkt das Gemeinschaftsgefühl und wertschätzt die wichtige Arbeit der jungen Leute.

„Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit“ lautet das Motto des diesjährigen Dreikönigssingens. Mit dem gesammelten Geld werden Projekte für Kinder mit Behinderungen in Peru unterstützt.

Die fleißigen Weseler Sternsinger haben sich gemeinsam den Film „Willi in Peru“ angeschaut. Er zeigt unter welchen Bedingungen behinderte Kinder in Peru leben müssen.

Die Sternsinger ziehen bis zum Wochenende durch die Straßen Wesels, um die frohe Botschaft zu verkünden und für die Hilfsbedürftigen Spenden zu sammeln.

Der traditionelle Segensgruß “20*C+M+B+19” wird auf die alte Rathaus-Tür in Essen geschrieben(Foto: © Stadt Essen)

Essen. Traditionell um den 6. Januar, dem Tag der Heiligen Drei Könige, ziehen die Sternsinger von Haus zu Haus, segnen die Gebäude und bitten um Spenden für bedürftige Kinder. Träger der bundesweiten Aktion sind das Kindermissionswerk “Die Sternsinger” und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). “Segen bringen, Segen sein. Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit!“ lautet das diesjährige Leitwort. Im Mittelpunkt stehen Kinder mit Behinderungen, Beispielland ist Peru. Die Erlöse aus der Aktion sind allerdings nicht nur für Projekte im jeweiligen Beispielland bestimmt, sondern fließen in Hilfsprogramme für Kinder rund um den Globus.

Diese 61. Aktion des Dreikönigssingens führte heute zahlreiche Sternsingerinnen und Sternsinger als Kaspar, Melchior und Balthasar verkleidet ins Essener Rathaus, wo sie den traditionellen Segensgruß “20*C+M+B+19” auf die alte Rathaus-Tür schrieben. Oberbürgermeister Thomas Kufen bedankte sich bei seinen kleinen und großen Gästen für ihren Einsatz und lud alle Beteiligten zu einem kleinen Empfang in die 22. Etage ein.

Beitrag drucken
Anzeigen