Lea & Marie (Foto: Andreas Hofmann)
Anzeige

Dinslaken. An der diesjährigen Weltmeisterschaft des Jazz & Modern Dance im polnischen Rawa Maziowecka durften in der vergangenen Woche vier Tänzerinnen des TSV Kastell Dinslaken mit ihrer Trainerin Ljalja Horn-Ivanisenko teilnehmen. Mehr als 1.000 Tänzer aus 29 Nationen und von vier Kontinenten zeigten hier ihr tänzerisches Können – darunter viele deutsche Tänzer.

Zuerst ging Lea Panknin im Solo Jazz der Jugend neben 48 weiteren Tänzerinnen an den Start. Als einzige deutsche Teilnehmerin tanzte sie sich bis ins Halbfinale, in dem sie dem TSV Kastell mit Platz 13 einen grandiosen WM-Auftakt bescherte.

Unter die Top 10 schaffte es Lea zusammen mit Marie Ebert sogar im Duo Jugend Modern. Unter den 33 Duos tanzten sich die beiden souverän bis ins Halbfinale und verpassten den Einzug in das Finale dann denkbar knapp. Platz 8 war das dennoch erfreuliche Ergebnis – auch hier das beste Ergebnis aus deutscher Sicht.

In einem sehr starken Feld von 57 Starterinnen der Kategorie Solo Jugend Modern zeigten sowohl Lea als auch Marie hervorragende Runden und zogen in das Achtelfinale ein. Nach diesem belegte Marie Rang 35. Lea zog ins Viertelfinale ein und ertanzte sich Rang 16.

Die WM-Debutantinnen Mia-Janina Flöter und Leona Lotz zeigten bei ihrem allerersten Auftritt auf internationaler Bühne als Duo der Kategorie Kinder Modern unter den 20 Duos eine souveräne Leistung. Mit Platz 17 und wichtiger Erfahrung im Gepäck beendeten sie den Wettbewerb für den TSV Kastell Dinslaken.

Beitrag drucken
Anzeigen