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Krefeld/Rheinberg. „Wir freuen uns sehr, dass unser Netzwerk für Familien sich kontinuierlich auch über Krefeld hinaus verbreitet und Unterstützung von vielen Menschen bekommt“, Diane Kamps stellv. Vorsitzende der DRK-Schwesternschaft Krefeld und Nancy Gasper, Leiterin des stups-KINDERZENTRUMS, konnten jetzt vier Besucherinnen aus der Pfarre St. Peter in Rheinberg begrüßen: Renate Geßmann, Astrid Förster, Renate Grelck und Beate Raß brachten eine Spende von rund 300 Euro in das stups-KINDERZENTRUM der DRK-Schwesternschaft Krefeld. Das Geld ist der Erlös aus einem Basar für Kommunionkleider, den die vier Frauen regelmäßig durchführen, und das Ergebnis einer Spendensammlung bei der Jahreshauptversammlung der kfd in der Pfarre.

Vom stups-KINDERZENTRUM, dem Kinderhospiz und der Arbeit für Familien mit kranken, behinderten und nicht-behinderten Kindern hatte die Gruppe über den Sohn von Renate Geßmann erfahren, der bei der Berufsfeuerwehr in Krefeld arbeitet. „In Absprache mit unserem Pfarrer Wolfgang Schmitz haben wir uns dann entschlossen, das Geld an die Schwesternschaft für das stups-KINDERZENTRUM zu geben“, so die Besucherinnen. Die Gruppe sei beeindruckt von den Überlegungen zu einem ganzheitlichen Betreuungs- und Hilfsangebot für die verschiedensten Notsituationen, in die Familien geraten können. Auch die Arbeit im Kinderhospiz möchten sie so unterstützen.

Diane Kamps und Nancy Gasper dankten für die Spende und erklärten, dass sowohl die finanzielle als auch die ideelle Unterstützung für das Kinderzentrum wichtig seien: „Wir sind froh über die Zustimmung, die durch diese Spende ausgedrückt wird“, meinten beide.

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