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Duisburg/Mülheim/Oberhausen. Die Ratingagenturen FitchRatings und Standard & Poors haben das Verbundrating für die genossenschaftliche FinanzGruppe auf AA- erhöht. Getragen wird diese Verbesserung durch die Anhebung des Einzelratings, dem sogenannten Viability Rating von A+ auf AA-. Das Viability Rating beurteilt ausschließlich die eigene, fundamentale Finanzkraft der Bankengruppe als selbstständige Einheit.

Die Anhebung zeigt, dass die Genossenschaftliche FinanzGruppe im europäischen Vergleich ganz klar eine der leistungsfähigsten ist. Auch die anhaltende Niedrigzinsphase hat die positive Entwicklung der Ertragslage der Banken nicht beeinträchtigen können. Der Erfolg zeigt die Stärke der FinanzGruppe und der Marke, die auf rund 30 Millionen Kunden, darunter über 18 Millionen Mitglieder fußt, die ein starkes Fundament dieses Erfolgs bilden. Hierzu gehört auch die Volksbank Rhein-Ruhr mit 70.000 Kunden, darunter über 31.000 Mitglieder in Duisburg, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen und Ratingen/Lintorf.

Aus diesem nachhaltigen Geschäftsmodell heraus betreiben die Genossenschaftsbanken ihr Kreditgeschäft, das durch eine breite Basis an Kundeneinlagen refinanziert wird.

„Umso bemerkenswerter ist diese Verbesserung vor dem Hintergrund, dass die allgemeine Entwicklung eher in die Richtung rückläufiger Bankenratings geht. Das Rating untermauert die Erfolgsgeschichte der Genossenschaftlichen FinanzGruppe und bestätigt die hervorragende Arbeit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, welche die Herausforderungen der vergangenen Jahre souverän und aus eigener Kraft bewältigt haben“, betont Thomas Diederichs, Sprecher des Vorstandes der Volksbank Rhein-Ruhr.

Zudem haben die Verbundinstitute ihre Risiken weiter abgebaut. Die Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Volks- und Raiffeisenbanken mit ihrer erfolgreichen über 80-jährigen Historie bildet auch weiterhin die Klammer für die über 1.000 Ortsbanken und Verbundinstitute.

Aufgrund der sehr starken Marktposition im Privatkundengeschäft ist zu erwarten, dass die Volks- und Raiffeisenbanken auch weiterhin in der Lage sein werden, Herausforderungen wie beispielsweise die steigende Regulatorik und die anhaltende Niedrigzinsphase eigenständig und souverän zu meistern.

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